Mathematik zur Erlangung der FHR
Die Vereinbarung über den Erwerb der Fachhochschulreife in beruflichen Bildungsgängen geht davon aus, dass berufliche Bildungsgänge in Abhängigkeit von den jeweiligen Bildungszielen und Bildungsinhalten sowie ihrer Dauer Studierfähigkeit bewirken können.
Berufliche Bildungsgänge fördern fachpraktische und fachtheoretische Kenntnisse sowie Leistungsbereitschaft, Selbstständigkeit, Kooperationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und kreatives Problemlöseverhalten. Dabei werden auch die für ein Fachhochschulstudium erforderlichen Lern- und Arbeitstechniken vermittelt. Da es sich hier um Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik handelt, liegt das Hauptaugenmerk auf den empirisch-statistischen Methoden. Die wahrscheinlichkeitstheoretischen Überlegungen dienen lediglich der Überleitung zur Inferenzstatistik.
Besonders wird darauf hingearbeitet, eine sinnvolle Verbindung zwischen fachlichen Aspekten der Ausbildung und mathematischen Modellen herzustellen.
Unterstufe
Oberstufe
Einordnung des Themas; statistische Definition der Wahrscheinlichkeit; Empirisches Gesetz der Großen Zahlen; Klassische Definition der Wahrscheinlichkeit)
Empirische Gesetz der Großen Zahlen.doc
Microsoft Word Dokument [744.5 KB]
Mehrstufige Zufallsexperimente.doc
Microsoft Word Dokument [162.5 KB]