staatlich anerkannte/r Erzieher/in

Fachschule Sozialpädagogik


Ihre Ansprechpartner:

Dr. Carsten Püttmann
Herr Dr. Carsten Püttmann


staatlich anerkannte/r Erzieher/in

Fachschule für Sozialpädagogik

Ich möchte mit Kindern und Jugendlichen in einer Kindertagesstätte, im Familienzentrum, in der Schule oder in einer Einrichtung der Jugendhilfe als sozialpädagogische Fachkraft verantwortungsvoll arbeiten.

Ich möchte meine Kompetenzen weiterentwickeln und die Voraussetzungen dafür schaffen, dass ich als Fachkraft Leitungsfunktionen in sozialpädagogischen Einrichtungen übernehmen oder ein Studium aufnehmen kann.

Wir sind eine Fachschule mit einem differenzierten Ausbildungsprofil, das sich an den unterschiedlichen Herausforderungen der sozialpädagogischen Praxisfelder orientiert.

Wir sind engagierte Lehrerinnen und Lehrer, die neben Ihrer fachwissenschaftlichen und pädagogischen Qualifikation auch Ihre Persönlichkeitsentwicklung unterstützen.

Ziel

staatlich anerkannte/r Erzieher/in

Ausbildungsdauer

drei Jahre

  • »klassische« Variante: zwei Jahre Vollzeitunterricht und ein Jahr Berufspraktikum
  • »praxisintegrierte« Variante (PiA): drei Jahre wöchentlich feste Praktikums- und Schultage

Voraussetzungen

abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (z.B. als staatl. geprüfte/r Kinderpfleger*in/ Sozialassistent*in) oder Fachabitur »Gesundheit und Soziales« oder Abitur mit einschlägiger Praxiserfahrung oder andere Berufsabschlüsse mit einschlägiger Praxiserfahrung

Zusätzlich ist die Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnissen notwendig.

Für die »praxisintegrierte« Variante gelten weitere Aufnahmevoraussetzungen:

  • Nachweis eines Praktikumsplatzes für drei Jahre bei einem anerkannten Träger der Kinder- und Jugendhilfe
  • Vorlage der Ausbildungsabsichtserklärung
  • eine mit dem Träger bestehende Kooperationsvereinbarung

 

Unterrichtsfächer

Deutsch/Kommunikation, Fremdsprache, Politik/Gesellschaftslehre, Naturwissenschaften, Religionslehre/-pädagogik, Praxis in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Projektarbeit, sechs Lernfelder, zwei Vertiefungsbereiche, Differenzierungsbereich

Praktika während der Ausbildung

  • »klassische« Variante: Blockpraktika in sozialpädagogischen Einrichtungen (insgesamt acht Wochen pro Schuljahr) in den ersten beiden Ausbildungsjahren; ein Jahr Berufspraktikum in zukünftigen Arbeitsfeldern
  • »praxisintegrierte« Variante (PiA): feste Praktikumstage während der gesamten Ausbildung je nach Ausbildungsjahr (zwei Tage im ersten, jeweils drei Tage im zweiten und dritten Ausbildungsjahr)

Perspektive nach der Ausbildung

selbstständige Arbeit in sozialpädagogischen Einrichtungen; (Fach-) Hochschulstudium (z.B. Sozialpädagogik & Management)

Zusatzqualifikationen

Zertifizierung als Tageseltern
Bewegungserziehung

Besonderheiten

Der berufsbezogene Lernbereich wird überwiegend in sechs Lernfeldern unterrichtet, in denen die beruflichen Kompetenzen erworben werden.

  1. Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiter entwickeln
  2. Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten
  3. Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern
  4. Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten
  5. Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen
  6. Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren

Die Lernfelder werden durch berufsbezogene Fächer ergänzt:

  • Religionslehre / Religionspädagogik
  • Projektarbeit
  • Sozialpädagogische Praxis in Einrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Besondere Schwerpunkte können die Studierenden in den Vertiefungsbereichen »Bildungsbereich« und »Arbeitsfelder/Zielgruppe« setzen.

Im Rahmen des Differenzierungsbereichs setzen wir auf individuelle Begleitung in Form von kollegialer Intervision.

In der »klassischen« Variante gibt es die Möglichkeit, das Oberstufenpraktikum (FSP 2) auf Langenoog durchzuführen.
 






Zurück